Umfrage Ergebnisse

Ergebnisse der Online-Umfrage November 2018

Liebe freiwillige Mitarbeiterinnen und freiwillige Mitarbeiter,

im Namen des gesamten Teams der Ambulant begleitenden Dienste möchten wir uns herzlich für Ihre / Eure zahlreiche Teilnahme an der online Befragung bedanken. Durch die Teilnahme von insgesamt 140 Personen konnten wichtige Erkenntnisse über die freiwillige Mitarbeit in den Offenen Hilfen gewonnen werden.

Diese fassen wir für Sie / Euch nun kurz zusammen und bringe sie mit aktuellen Entwicklungen in Verbindung. Zu beachten bleibt, dass sich die Ergebnisse auf die Teilnehmenden an der Umfrage beziehen. Sie sind aufgrund Ihrer / Eurer hohen Teilnahme durchaus repräsentativ und können so Aussagen über die gesamten freiwillig Mitarbeitenden der Offenen Hilfen treffen.

Kommen Sie und Du bei Fragen gerne auf uns zu.

Die Verbreitung der Möglichkeit an Angeboten mitzuarbeiten erfolgt auf unterschiedlichen Wegen. Durchschnittlich wurden 2,3 Wahlmöglichkeiten genannt. In über 50% der Fälle erfahren freiwillig Mitarbeitende von einem hauptamtlich Mitarbeitenden über die Möglichkeit an einem Angebot mitzuarbeiten. 39,2 % informieren sich über das Jahresprogrammheft. Der Newsletter, die „Wir-suchen-dich“-Mail, der Austausch unter den freiwillig Mitarbeitenden und die persönliche Anfrage bei Angeboten sind ebenso Informationswege, die genutzt werden.

Die 14 -18 Jährigen engagieren sich am häufigsten im Bereich der „individuellen Begleitung“. Bei den 19 – 29 Jährigen sind „individuelle Begleitung“ und „Urlaub und Reisen“ am häufigsten vertreten. Die 30 – 49 Jährigen sind am häufigsten im Bereich „Urlaub und Reisen“ tätig.

Fast die Hälfte (47,7%) der freiwillig Mitarbeitenden gibt an über Freunde und Bekannte, die schon in den Offenen Hilfen aktiv sind oder waren, zur Mitarbeit gekommen zu sein. Am wenigsten werden die Anstöße aus Internet und Presse genannt.

Durchschnittlich wurden 5 Motive für die freiwillige Mitarbeit angegeben. Das häufigste Motiv für die Mitarbeit in der OH ist es „Spaß zu haben“ mit 90,8 % gefolgt von dem Motiv „Menschen zu helfen“, welches 80% der Freiwilligen angeben. An dritter Stelle steht die Möglichkeit, die „eigenen Kenntnisse und Erfahrungen erweitern zu können“, mit 67,7 %.

Durch die Mitarbeit in den Offenen Hilfen werden an freiwillig Mitarbeitende verschiedene Anforderungen gestellt. Am häufigsten wurden „Mit Menschen gut umgehen können“ (93,1 %), „Führsorge / Verantwortung“ (73,8 %), Belastbarkeit (67 %) sowie pädagogische und pflegerische Kenntnisse genannt.

Es wurden durchschnittlich 2,3 Schulungsinhalte genannt. Interesse besteht vor allem in den Bereichen „Pädagogische Schulung“ (49,2 %), „Erste Hilfe Kurs“ (37,7 %), „Pflegerische Schulung“ (36,9 %) und „rechtlichen Themen“(35,4%).

Innerhalb der Berufsgruppen gaben vor allem Auszubildende häufig Abendveranstaltungen und Studierende bevorzugt Wochenendseminare an.

 

Durch eure Antworten bei „Hier drückt der Schuh“, sowie euer Lob und eure Kritik bei der letzten Frage können wir eine Einschätzung der bestehenden Bedarfe eurerseits vornehmen.

Vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme an der Umfrage, Anregungen, Lob und Kritik.

Es ist uns ein Anliegen die Betreuung von euch, unseren freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu verbessern. Dazu zählen auch die unterschiedlichen Möglichkeiten Schulungen, Informationswege und persönliche Betreuung nach euren Wünschen weiter zu entwickeln.

Zukünftig werden wir euch über aktuelle Möglichkeiten der Mitarbeit, in Kombination mit anstehenden Schulungen, regelmäßig informieren. Hierdurch erhoffen wir uns eine höhere Transparenz zu schaffen, euch unterschiedliche Angebote und spannende Qualifizierungsmöglichkeiten bieten zu können.

Ihre Ansprechpartnerin

Chantal Rößler
0791 / 94016-18
chantal.roessler@sonnenhof-sha.de